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  • Siegmund Ehrmann vertritt die Krefelder Interessen im Bundestag

    Siegmund Ehrmann MdB

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  • Ina Spanier-Oppermann vertritt die Krefelder Interessen im Landtag

    Ina Spanier-Oppermann, MdL

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  • Unser Oberbürgermeister Frank Meyer

    Oberbürgermeister Frank Meyer

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29. Juni 2016

Geführte Besichtigung des Krefelder Museums "Haus der Seidenkultur"

Neues aus den Ortsvereinen - SPD-Sommerferienprogramm 2016
Halide Özkurt, Ratsfrau

Die SPD Krefeld-Mitte lädt herzlich zur Besichtigung des einmaligen Krefelder Museums "Haus der Seidenkultur" ein, und zwar für

Donnerstag, 14. Juli, 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr, Luisenstraße 15

Mit der aktuellen Ausstellung "Ein Koffer Samt und Seide" wird die spannende Geschichte der Firma und Familie Hubert Gotzes erzählt. Weiteres kann man auf der Homepage des Museums erfahren unter http://www.seidenkultur.de/de/ausstellung

Organisiert und betreut wird die Veranstaltung von Ratsfrau Halide Özkurt, die eine besondere Beziehung zu diesem Museum aufgebaut hat, da es in ihrem Wahlbezirk liegt. Ihr steht der stellvertretende Vorsitzende der SPD Krefeld-Mitte, Claus Minwegen, zur Seite.

Die Teilnahmegebühr beträgt 5 Euro p.P., die maximale Teilnehmeranzahl liegt bei 30 Personen. Das Haus ist leider nicht barrierefrei.

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27. Juni 2016

Fastenbrechen der SPD Krefeld unter dem Motto „Vielfalt schätzen und schützen - im Dialog bleiben“

SPD Krefeld. Das sind wir.
Iftar der SPD Krefeld

Am vergangenen Donnerstag hat die SPD Krefeld zum neunten traditionellen Fastenbrechen eingeladen. Dabei kamen über 90 Gäste aus den türkisch-, arabisch-, afrikanisch-muslimischen Vereinen und dem öffentlichen Leben zusammen. Auch andere Religionsgemeinschaften sind ins Josef-Hellenbrock-Haus gekommen.

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24. Juni 2016

SPD-Landtagsabgeordnete zu Gast bei der Caritas Krefeld

Ina Spanier-Oppermann beim Besuch des Caritasverbands für die Region Krefeld e.V

Die beiden SPD-Landtagsabgeordneten Ina Spanier-Oppermann und Ibrahim Yetim besuchten den Caritasverband für die Region Krefeld e.V. im Hansa-Haus.

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18. Juni 2016

SPD Krefeld und Tönisvorst fällt Entscheidung - Ina Spanier-Oppermann und Benedikt Winzen als Kandidaten für die Landtagswahl 2017 gewählt. SPD Krefeld und SPD Tönisvorst gehen gemeinsam in den Wahlkampf.

SPD Krefeld. Das sind wir.
Ralph-Harry Klaer, Benedikt Winen, Ina Spanier-Oppermann, Helge Schwarz und Uwe Leuchtenberg (vlnr), Foto: Dietbert Wendler

Mehr als 130 Sozialdemokraten aus Krefeld und Tönisvorst kürten am Samstag den 18.06.2016 ihre Kandidaten zur Landtagswahl 2017. Nach dem Ralph-Harry Klaer, SPD Vorsitzender Krefeld, die Versammlung eröffnete, hielt Frank Meyer eine politisch ausgewogene Rede. Der Oberbürgermeister ging er auf die große Bedeutung der Landespolitik ein, welche einen großen Stellenwert bei der Finanzierung von Kommunen einnimmt. Ganz gleich, ob es eine kreisfreie oder eine kreisgebundene Stadt sei, die jetzige kommunal-freundliche Landesregierung eröffne den Kommunen Gestaltungsmöglichkeiten.

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17. Juni 2016

Krefeld erhält mehr Geld für die Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen

Ina Spanier-Oppermann, MdL

„Krefeld profitiert von der neuerlichen Zahlung“, sagt Spanier-Oppermann. „Insgesamt erhält unsere Stadt vom Land 25.052.787 Euro. Das sind 1.968.882 Euro mehr, als ursprünglich vorgesehen.

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17. Juni 2016

Armenien-Resolution: Persönliche Erklärung der SPD-Ratsmitglieder Halide Özkurt und Mustafa Ertürk

Neues aus der Ratsfraktion
Halide Özkurt, Ratsfrau

Die parlamentarische Demokratie in unserem Land sieht vor, dass Entscheidungen in deutschen Parlamenten, ob im Bund, den Ländern oder auf kommunaler Ebene, von gewählten Volksvertretern getroffen werden, die hierbei frei und unabhängig sind. Dies ist ein hohes Gut unserer Demokratie, dass es, unabhängig vom Sachthema, unbedingt zu pflegen gilt.

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10. Juni 2016

Gespräch über inklusive Schulpolitik im Landtag

Ina Spanier-Oppermann MdL, Maria Ebel, Gabriele Brand, Thomas Jansen und Claudia Wichmann (vlnr.)

Auf Einladung der Krefelder Landtagsabgeordneten Ina Spanier-Oppermann trafen sich Claudia Wichmann, erste Vorsitzende der Stadtschulpflegschaft Krefeld, Thomas Jansen, zweiter Vorsitzender der Stadtschulpflegschaft Krefeld sowie Gabriele Brand und Maria Ebel zu einen Austausch- und Fachgespräch über die schulische Inklusion.

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08. Juni 2016

Ina Spanier-Oppermann MdL: Stiftung Wohlfahrtspflege NRW fördert Psychosoziale Hilfe Krefeld e. V. mit 641.400 Euro

Ina Spanier-Oppermann, MdL

„Eine gute Nachricht erreichte die Krefelder Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann am Rande der heutigen Plenarsitzung in Düsseldorf: Ein Projektantrag der Psychosoziale Hilfe Krefeld e. V. über rund 641.400 Euro wurde in der gestrigen Sitzung der Stiftung Wohlfahrtspflege NRW bewilligt“.

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07. Juni 2016

"Kein Kind zurücklassen ist ein Erfolg für die vorsorgende Politik in NRW"

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft stellte heute gemeinsam mit der Bertelsmann Stiftung den Abschlussbericht des Modellprojektes "Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor" vor. "Das Projekt hat den Praxistest erfolgreich bestanden. Die Auswertungen in den 18 beteiligten Städten und Kreisen belegen: Vorbeugung funktioniert, wirkt und lohnt sich", sagt Britta Altenkamp, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im nordrhein-westfälischen Landtag.

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06. Juni 2016

Parteitag der Krefelder SPD am 04.06.2016

SPD Krefeld. Das sind wir.
Parteivorsitzender Ralph-Harry Klaer und die Landtagskandidaten für Krefeld Benedikt Winzen und Ina Spanier-Oppermann

Krefelder SPD spürt Rückenwind und geht entschlossen die kommenden Wahlkämpfe an.

Ina Spanier Oppermann und Benedikt Winzen wurden einstimmig als Landtagskandidaten den Wahlkreisdelegierten empfohlen. Ralph-Harry Klaer wurde als Vorsitzender bestätigt.

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06. Juni 2016

SPD-Sommerferienprogramm 2016

SPD Krefeld. Das sind wir.

Liebe Krefelderinnen und Krefelder, liebe Kinder und Jugendliche,

wir freuen uns, auch in diesem Jahr tolle und spannende Veranstaltungen im SPD-Sommerferienprogramm anbieten zu können. Dabei kommen Jung und Alt ganz auf ihre Kosten – vom Besuch des Öko-Rathauses in Venlo und einer sich anschließenden Pfannkuchen-Rundfahrt auf der Maas über Führungen bei Evonik Stockhausen, im Chempark und in der neuen Hauptfeuerwache bis hin zu unserer traditionellen Foto-Fahrrad-Rallye ist wieder alles dabei und noch vieles mehr!

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02. Juni 2016
Interview mit Hannelore Kraft

„Kein Kind zurücklassen“ wirkt!

Das von der SPD-geführten Landesregierung gestartete Modellprojekt „Kein Kind zurücklassen“ hat den Praxistest bestanden. Vorbeugung funktioniert, wirkt und lohnt sich! Hannelore Kraft hat heute in Düsseldorf angekündigt, diese vorbeugende Politik für Nordrhein-Westfalen fortzusetzen, „weil sie gut für die Kinder, die Familien und die Zukunft des Landes ist“.

NRWSPD.de: Was bedeutet eigentlich „Kein Kind zurücklassen“?
Hannelore Kraft: Wir verfolgen in Nordrhein-Westfalen eine Politik der Vorbeugung. Unter dem Leitmotiv „Kein Kind zurücklassen“ wollen wir dafür sorgen, dass Kinder in NRW gut aufwachsen können. Das heißt, sie sollen unabhängig von ihrer Herkunft und vom sozialen Status der Eltern ihre Talente und Fähigkeiten entwickeln können. Im gemeinsamen Modellvorhaben „Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor“ hat Rot-Grün in NRW seit 2012 mit 18 Modellkommunen den Aufbau von sogenannten „kommunalen Präventionsketten“ entwickelt. Die Bertelsmann Stiftung hat das Projekt wissenschaftlich begleitet. Es ging um die Schaffung vertrauter und niederschwelliger Angebote zur Unterstützung von Kindern und Familien – möglichst lückenlos von der Schwangerschaft bis zum Eintritt ins Berufsleben. Damit entsteht eine Brücke des Vertrauens zu Eltern und Kindern von Anfang an. Ein gutes Beispiel sind Familienzentren, von denen wir inzwischen über 3.300 Standorte in NRW haben und jedes Jahr kommen 100 hinzu. Dort gibt es Angebote wie Kita, Kinder- und Jugendhilfe sowie Familienunterstützung - gebündelt und nah.

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01. Juni 2016

„Integrationsarbeit in Krefeld wird mit rund 83.500 Euro unterstützt“

Ina Spanier-Oppermann, MdL

„Mit den Integrationszentren sind wir in NRW deutlich besser aufgestellt als andere Länder. Um die Arbeit weiter zu unterstützen, wird jede Einrichtung zusätzlich Geld für mindestens eine weitere Stelle und auch für Sachkosten erhalten“, erklärt die Krefelder SPD- Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann. Krefeld kann insgesamt bis zu rund 83.500 Euro beantragen. Wir haben die Unterstützung Anfang des Jahres zugesagt und setzen dies nun auch um.“

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01. Juni 2016

Daniela Jansen und André Stinka: Die Union muss den Weg frei machen für ein Lohngleichheit-Gesetz

Im Vorfeld der Sitzung des Koalitionsausschuss der Bundesregierung erklären Daniela Jansen, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen in NRW, und André Stinka, Generalsekretär der NRWSPD:

Bei politischen Sonntagsreden zum Weltfrauentag oder Equal-Pay-Day sind die Konservativen immer vorn dabei. Aber wenn es drauf ankommt und konkrete Vorschläge für faire und transparente Vergütungsstrukturen von Frauen auf dem Tisch liegen, kneifen CDU und CSU mal wieder. Seit fast einem halben Jahr blockiert die Union das „Gesetz für Lohngerechtigkeit zwischen Frauen und Männern“. Es muss sich dringend etwas ändern. In Deutschland beträgt die statistische Entgeltlücke zwischen Frauen und Männern immer noch 21 Prozent. Nach wie vor verhindern Rollenstereotype, Teilzeit-Erwerbsarbeit und Männerdominanz in Führungspositionen, dass Frauen das bekommen, was sie verdienen. Die unterschiedliche Bezahlung und die Bewertung von männer- und frauentypischen Berufen tragen ihren Teil dazu bei. Und auch bei gleicher Qualifikation beträgt der Lohnunterschied nach Angaben des Statistischen Bundesamtes immer noch 7 Prozent. Das Verhalten von CDU und CSU erinnert doch stark an ihre Widerstandsspielchen beim Mindestlohn. Die Union muss ihre Blockade beenden und den Weg frei machen für den Gesetzgebungsprozess.

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25. Mai 2016

Buchtipp: Mein Ortsverein

1400 Ortsvereine hat die SPD allein in Nordrhein-Westfalen. Allein die Zahl zeigt: Die Vereine sind so unterschiedlich und vielfältig wie ihre Orte, Regionen und Mitglieder. Karsten Rudolph, Professor für Neuere und Neue Geschichte an der Ruhr-Universität Bochum, wollte deshalb von bekannten SPD-Politikerinnen und Politikern wissen: Was waren Deine ersten Schritte im Ortsverein? Was ist Realität, was Mythos? Und welche Rolle hat die Vereinsdemokratie heute?

Auch Hannelore Kraft ist in Rudolphs neuem Buch „Mein Ortsverein“ mit einem Buch erschienen. Hier ein Auszug:

„In die SPD bin ich 1994 eingetreten. Die Partei stand mir grundsätzlich schon vorher nahe. Ich kann jedoch nicht behaupten, dass ich mich in meiner Jugend besonders politisch engagiert hätte, allerdings war ich in der Schule in der Schülermitverwaltung aktiv. Während Ausbildung und Studium war ich einfach zu sehr beschäftigt. Ich musste nebenbei Geld verdienen und habe außerdem leidenschaftlich gern Sport gemacht.

Doch dann kam der Zeitpunkt, an dem ich mich für einen Beitritt entschied, weil ich mich über viele Dinge geärgert habe. Es gab keine Kita-Plätze, und der Fokus der Politik lag zu wenig auf kleinen und
mittleren Unternehmen. Hinzu kam, dass mich als Betriebsratsvorsitzende die zunehmenden sozialen Probleme beunruhigten. Also wollte ich selbst in die Politik, um Veränderungen zu erreichen.

Konkret eingetreten bin ich dann kurz vor den Kommunalwahlen 1994. Diese Wahl ist für die SPD in Mülheim verloren gegangen. Die Partei musste am Ende mit Verlusten von neun Prozent umgehen, und der neue Oberbürgermeister wurde von der CDU gestellt. Das war in dieser Art und Weise bis dato einmalig im Ruhrgebiet. Dieses Ergebnis zeichnete sich in den Tagen vor der Wahl bereits ab, da es um die amtierende Oberbürgermeisterin einen Skandal gab. Deshalb bot ich meine Unterstützung an. „Vielleicht könnt Ihr mich ja gebrauchen, wenn die Wahl verloren geht und wir neues Vertrauen aufbauen wollen“, habe ich den Genossinnen und Genossen damals gesagt. (…)“

Das Ende dieser spannenden Erzählung und viele weiteren Geschichten von Hans-Jochen Vogel über Franz Müntefering bis hin zu Sigmar Gabriel gibt es im Buch zu lesen.

Karsten Rudolph: Mein Ortsverein
Bestellbar bei: Projekt Verlag, 120 Seiten, Preis: 12 Euro.
ISBN 978-3-89733-390-1

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23. Mai 2016

Krefelder Künstler stellt im Landtag NRW aus

Flyer Jari Banas Ausstellung Landtag NRW

Der Krefelder Künstler Jari Banas stellt vom 30.Mai 2016 bis 01.Juli 2016 in der SPD-Fraktion im Landtag NRW aus. Auf Initiative der Landtagsabgeordneten Ina Spanier-Oppermann und des Ortsvereinsvorsitzenden Krefeld-Süd Thomas Luppa kommt die Ausstellung „Das Feuer in uns“ zustande.

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19. Mai 2016

Einladung zum Bürgerfest am Kaiser Wilhelmpark

Neues aus den Ortsvereinen
Bürgerfest Kaiser-Wilhelm-Park // Foto: Dietbert Wendler

Zum dritten Mal findet das Bürgerfest, das der VfR Krefeld mit Unterstützung der SPD und zahlreichen Partnern ausrichtet, im Kaiser-Wilhelmpark statt. Auch in diesem Jahr erwarten die Besucher ein Mitmachprogramm, dass sich an Familien, Kinder und Jugendliche richtet. Die Veranstalter rechnen bei gutem Wetter mit 800 Besuchern.
Um 14:30 Uhr wird das Fest von Oberbürgermeister Frank Meyer eröffnet. Anwesend werden auch die Bezirksvorsteher der Stadtbezirke Krefeld West und Krefeld Nord sein. In gelöster Stimmung wird ein Bürgerfest stattfinden, das viel Raum zur Spontanität gibt. Das Programm ist besonders auf Kinder und Jugendliche zugeschnitten. Für das musikalische Programm des Nachmittags sorget MUSIK FOR YOU mit Reinhold Schimanski. Die anschließende Moderation übernimmt Klaus Menzer.

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17. Mai 2016

Schwusos NRW: Unser NRW ist weltoffen, vielfältig und bunt!

Neues aus den Arbeitsgemeinschaften
Rote Karte gegen Homo- und Transphobie!

Seit 2005 wird der Internationale Tag gegen Homo- und Transphobie alljährlich am 17. Mai begangen, um weltweit Respekt, Toleranz und Akzeptanz für Lesben, Schwule, Bi- und Transsexuelle einzufordern. Auch in NRW finden zahlreiche Aktionen und Infoveranstaltungen im Rahmen dieses Gedenktages statt.

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14. Mai 2016

Fahrplan der SPD Tönisvorst und Krefeld zum Landtag

SPD Tönisvorst und Krefeld

Die Bürger der Städte Tönisvorst und Krefeld wählen erstmals bei der Landtagswahl 2017 gemeinsam einen Abgeordneten im Wahlkreis Krefeld Süd. Der Wahlkreis Krefeld Nord bleibt in seinem Zuschnitt unverändert.
Für beide Landtagswahlkreise haben die Vorstände des SPD Unterbezirks Krefeld und des SPD Ortsvereines Tönisvorst ihre Kandidat(inn)en nominiert.

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PRESSEMITTEILUNG:

11. Mai 2016

„Wir sind die politische Heimat der Sozialen Gerechtigkeit“

SPD-Landtagsfraktion NRW

Norbert Römer/Ralf Stegner:
„Wir sind die politische Heimat der Sozialen Gerechtigkeit“

Die Vorstände der SPD-Landtagsfraktionen aus Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein haben in einer gemeinsamen Sitzung ein Positionspapier mit der Überschrift „Soziale Gerechtigkeit – Erwartungen an den Bund“ verabschiedet. Dazu erklären die beiden Fraktionschefs Norbert Römer und Ralf Stegner:

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08. Mai 2016

Neuer Schwung für die sozialdemokratischen Frauen in Krefeld

Neues aus den Arbeitsgemeinschaften
Arbeitsgemeinschaft für Frauen in der SPD

Ein neues Vorstandsteam gestaltet die Arbeit der ASF - Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen: Einstimmig zur Vorsitzenden gewählt wurde Ruth Esser-Rehbein, die nach drei Jahren als hauptamtliche Geschäftsführerin der SPD Krefeld ins Ehrenamt zurückkehrt. An ihrer Seite stehen als Stellvertreterinnen Bürgermeisterin Gisela Klaer und Ratsfrau Karin Späth.

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PRESSEMITTEILUNG:

30. April 2016

André Stinka: Die AfD ist Gift für unsere Demokratie.

Mit der öffentlichen Erklärung beim Bundesparteitag, seine künftige Arbeit im Europaparlament in der ENF-Fraktion fortzusetzen, liefert der AfD-Landesvorsitzende Marcus Pretzell den nächsten Beleg für die antidemokratischen Entwicklungen und fortschreitende Radikalisierung und seiner Partei. Bei genauerer Betrachtung ist es aber kaum verwunderlich, dass Pretzell - nach seinen wirren Forderungen für einen Schießbefehl gegen Flüchtlinge - nun auch offiziell gemeinsame Sache mit den rechtspopulistischen und rechtsextremen Parteien der Nationalen Front aus Frankreich, der Lega Nord aus Italien oder der Partij voor de Vrijheid aus den Niederlanden macht.

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30. April 2016

Ein Jahr Mindestlohn – 8,50€ sind nicht genug!

Tag der Arbeit 2016 - Gute Arbeit verbindet
Ein Jahr Mindestlohn!

Vor einem Jahr hat die SPD gemeinsam mit den Gewerkschaften gegen alle Widerstände den Mindestlohn durchgesetzt - eine echte Erfolgsgeschichte. Millionen arbeitende Menschen haben mehr Geld in der Tasche – in Ost und West gleichermaßen. Keines der Horror-Szenarien ist eingetreten – im Gegenteil: Es gibt mehr Lohn, mehr sozialversicherungspflichtig Beschäftigte, mehr Gerechtigkeit.

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29. April 2016

Zeit für mehr Mitbestimmung - Wir alle sind gefordert!

Tag der Arbeit 2016 - Gute Arbeit verbindet
Ralf Köpke,  DGB Vorsitzender Krefeld

Die Zeiten der großen Mitbestimmten Betriebe haben sich auch in Krefeld einem Wandel unterworfen. Gerade hier in der „Stadt aus Samt und Seide“ verzeichnen wir seit Jahren einen Abbau industrieller Arbeitsplätze, hingegen wachsen der Dienstleistungssektor sowie die Zahl der kleineren Betriebe. In diesem Strukturwandel wird es in der Zukunft für alle Beschäftigten und natürlich für die Gewerkschaften eine Mammutaufgabe sein auch in diesem Bereich die Pfeiler von betrieblicher und gewerkschaftlicher Mitbestimmung durchzusetzen. Auch der DGB in Krefeld unterstützt die Einzelgewerkschaften bei der Strategie die Basis von Mitbestimmung und Beteiligung durchzusetzen.

Ein Gastbeitrag von Ralf Köpke, DGB Vorsitzender Krefeld

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28. April 2016

Auf dem Weg zum NRW 4.0 - Digitaler Wandel in der Arbeitswelt

SPD Krefeld. Das sind wir. / Tag der Arbeit 2016 - Gute Arbeit verbindet
Digitalisierung , Foto: dpa/picture alliance

Der Mensch bleibt Mensch

Industrie und Produzierendes Gewerbe sind die Kraftwerke, die alle anderen Wirtschaftsbereiche mit ökonomischer Energie versorgen. NRW ist das industrielle Kraftwerk der Bundesrepublik, mit einer überdurchschnittlichen Exportquote und den höchsten Direktinvestitionen ausländischer Unternehmen.

Getrieben von unserer Industrie ist Nordrhein-Westfalen zu dem geworden, was es heute ist. Industrialisierung, Kriege, Wirtschaftswunder, Ölkrise; unser Land hat sich oft gewandelt und wandeln müssen und mit ihm auch die Arbeit der Menschen in diesem Land. Begriffe wie „ Maloche“ sind bei uns entstanden und geprägt worden und nicht in den Büros der Börsenmakler und Investoren. Dennoch befindet sich unsere Arbeitswelt in einem Umbruch, einem Umbruch der nicht in naher Zukunft stattfindet, sondern rasend schnell bereits läuft. Die Digitalisierung verändert unsere Arbeit, unser Leben und auch uns selbst fortlaufend. Oftmals ohne, dass wir es überhaupt bewusst bemerken.

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