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MELDUNG:

14. Juli 2017

Krefeld ist Teil der „Rhein Ruhr Olympic City“-Intitiative für die Olympia-Bewerbung 2032

Neues aus der Ratsfraktion
Klaus Kokol, Ratsherr
Mit Freude hat Klaus Kokol, Sportpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Krefeld, die Meldung aus Düsseldorf vernommen, dass Krefeld Teil des Sportstättenkonzepts der Rhein Ruhr Olympic City-Intitiative ist.

Das Konzept, das Grundlage der Bewerbung der Region Rhein-Ruhr um die Austragung der Olympischen Sommerspiele 2032 sein soll, wurde heute in Düsseldorf durch Michael Mronz, Begründer der Initiative, zusammen mit den Vertreterinnen und Vertretern der beteiligten Kommunen und somit auch Krefelds Oberbürgermeister Frank Meyer vorgestellt.

In der Samt- und Seidenstadt soll laut Sportstättenkonzept dabei im Sommer 2032 im hiesigen KönigPalast um olympisches Gold geboxt werden. „Die Berücksichtigung Krefelds aus Austragungsort für die Boxwettbewerbe ist auch eine Würdigung der Sportstadt Krefeld“, so Kokol. „Egal ob in der Spitze oder in der Breite, die Krefelderinnen und Krefelder leben für den Sport.

So kamen im Jahr 2016 auf 1.000 Einwohner der Stadt 287 Mitgliedschaften in Sportvereinen. Damit ist Krefeld erheblich sportlicher als beispielsweise Mönchengladbach, Duisburg, Düsseldorf und Köln. Zurzeit umfasst der Stadtsportbund Krefeld 213 Vereine aus den unterschiedlichsten Sportarten.

„Die Dichte an Krefelder Vereinen, die in den jeweils höchsten Spielklassen ihrer Sportart antreten, ist beeindruckend. Krefeld braucht sich hier nicht vor Berlin oder Hamburg zu verstecken“, erklärt Kokol. „Ob Hockey, Tennis, Wasserball, Rudern – der Krefelder Sport ist überall vorne mit dabei. Wo wäre ein Wettbewerb des größten Sportereignisses der Welt also besser aufgehoben, als in unserer Stadt?“