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Diskussionsveranstaltung Elke Buttkereit
31. August 2017

Elke Buttkereit: offen, direkt, intelligent, bodenständig und lebenserfahren

Neues aus den Ortsvereinen // Bundestagswahl 2017
Anke Drießen-Seeger und Oliver Leist danken Elke Buttkereit mit einem süßen Gruß aus Krefeld (Gerda Schnell)
Anke Drießen-Seeger und Oliver Leist danken Elke Buttkereit mit einem süßen Gruß aus Krefeld (Gerda Schnell) (Anke Drießen-Seeger und Oliver Leist danken Elke Buttkereit mit einem süßen Gruß aus Krefeld (Gerda Schnell))
Blick ins Auditorium (Gerda Schnell)
Blick ins Auditorium (Gerda Schnell) (Blick ins Auditorium (Gerda Schnell))
„SPD-Kandidatin mit flotter Zunge“ titelte die Westdeutsche Zeitung nach ihrem ersten Interview mit Elke Buttkereit vor einem Jahr. Dass die Bewerberin um das Bundestagsmandat im Krefelder Norden nicht nur wie aus der Pistole geschossen und druckreif reden kann, sondern auch wirklich etwas zu sagen hat, außerdem mit scharfem Verstand und logischem Denkvermögen ausgestattet ist, davon konnten sich jetzt die rund 25 Krefelder überzeugen, die der Einladung der SPD zu einer Diskussionsveranstaltung mit der Kandidatin gefolgt waren.

Nach der Vorstellung ihrer Person und ihres Lebenslaufs im Schnelldurchgang – sie ist 50 Jahre alt, verheiratet, hat einen Sohn, hat nach dem Abitur eine Lehre zur Industriekauffrau absolviert, ist seit rund 30 Jahren berufstätig und dazu SPD-Fraktionsvorsitzende im Neukirchen-Vluyner Stadtrat - kam Elke Buttkereit rasch zur Sache. Sie wolle sich der großen Themen Arbeit, Familie und Region annehmen, sagte sie und hatte zu jedem dieser Komplexe eine umfangreiche To-Do-Liste parat.

Dass die politischen Ziele „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“, „angemessene Rente für ein Leben ohne Armut“ und „Beschränkung von Leiharbeit und Befristungen“ zu ihren Herzensangelegenheiten zählen, und dass sie aus eigenem Erleben weiß, wie wichtig z.B. Anerkennung von Pflege in der Familie als Arbeitsleistung und Sicherheit im Berufsleben auch bei Inanspruchnahme der Elternzeit sind, wusste die sympathische Kandidatin sehr glaubwürdig zu vermitteln. Optimierung der Infrastruktur sowohl für den Verkehr als auch für das digitale Netz hat sie sich auf die Fahnen geschrieben, dazu eine konsequente Unterstützung des Mittelstands zur lokalen Förderung der Wirtschaft.

Die beiden Krefelder Ratspolitiker Anke Drießen-Seeger und Oliver Leist teilten sich souverän Begrüßung und Moderation der zahlreichen Wortmeldungen und dankten Elke Buttkereit zum Abschied mit einem süßen Gruß aus der Seidenstadt.