SPD Krefeld sagt Nein zum Ausverkauf der Sparkassen

Vor der Sparkasse am Ostwall
Jürgen Wagner, Kristin Valk, Uli Hahnen, Marcel Beging und Dilan-Ceylan-Sippel mit Sohn Malik
Ludger Goossens, Gerda Schnell, Bernd Scheelen MdB
Vorstandsvorsitzender Ludger Goossens, Ratsfrau Gerda Schnell, Bernd Scheelen MdB

CDU und FDP in Düsseldorf planen den Einstieg in die Privatisierung der Sparkassen in Nordrhein-Westfalen. Die SPD setzt sich für den Erhalt der Sparkassen ein und wehrt sich gegen diesen Ausverkauf.

An den Protestaktionen vor den Sparkassenfilialen im Krefelder Stadtgebiet gegen das von CDU und FDP geplante Gesetz beteiligten sich alle SPD-Ortsvereine.
Sie wurden tatkräftig unterstützt von Bernd Scheelen MdB, Petra Schneppe MdL und Uli Hahnen, dem OB-Kandidaten zur Kommunalwahl 2009.

Und es gab überall freundlichen Zuspruch von Kunden und Mitarbeitern der Sparkassen, allen voran der Vorstandsvorsitzende Ludger Goossens.

Sparkassen sind unverzichtbar für die Region. Mit ihren Gewinnen unterstützen die Sparkassen kulturelle und soziale Initiativen, sie sind verlässlicher Partner der Kommunen, der kleinen Leute und des Mittelstands. Sparkassen garantieren jedem Bürger ein Girokonto. Und sie bieten nicht nur tausende von Arbeitsplätzen in NRW, sondern bilden auch jedes Jahr hunderte von jungen Menschen aus und ebnen ihnen den Weg in eine gesicherte Zukunft.

Sparkassen unterhalten ein dichtes Netz von Zweigstellen, sie sind nah am Bürger und ermöglichen individuelle persönliche Beratung. Bei einer Privatisierung werden Zweigstellen ausgedünnt und Mitabeiter entlassen. Das ist schlecht für die Kunden, das ist fatal für die Kommunen, das ist schädlich für das Land.

Deshalb sagen wir Nein zum Ausverkauf der Sparkassen!