Ina Spanier-Oppermann trifft Gesine Schwan

Gesine Schwan und Ina Spanier
Gesine Schwan und Ina Spanier-Oppermann

Ina Spanier-Oppermann, Vorstandsmitglied der Krefelder SPD, zeigt sich tief beeindruckt nach ihrer Begegnung mit Gesine Schwan, der Präsidentschaftskandidatin der SPD. "Ich bin überzeugt, dass unsere Gesellschaft wieder mehr Vertrauen in die Demokratie aufbringen wird, wenn Gesine Schwan Bundespräsidentin wird."

Ina Spanier-Oppermann, Vorsitzende des Betriebsrats der in Fichtenhain beheimateten Krefelder Sitel-Niederlassung, hat an der diesjährigen Personal- und Betriebsrätekonferenz der SPD-Bundestagsfraktion in Berlin teilgenommen.

Präsidium und Parteivorstand der SPD hatten im Mai 2008 einstimmig Gesine Schwan als Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten nominiert. Die Hochschulprofessorin aus Frankfurt (Oder) wird damit am 23. Mai 2009 gegen Amtsinhaber Horst Köhler in der Bundesversammlung antreten.

Gesine Schwan hat auf der Personal- und Betriebsrätekonferenz am 3. Dezember zur „Sozialen Gerechtigkeit jenseits des Nationalstaates“ gesprochen. In ihrer Rede ging sie unter anderem mit den Urteilen des Europäischen Gerichtshofes zu Volkswagen, Viking und Laval ins Gericht: „Wir haben uns eine Europäische Union geschaffen, die kein sozialpolitisches Mandat hat, dieses aber immer selbstbewusster wahrnimmt. Für ein soziales Europa sind das keine guten Voraussetzungen.“

Bernd Scheelen MdB hat Ina Spanier-Oppermann, Vorsitzende des Betriebsrats der in Fichtenhain beheimateten Krefelder Sitel-Niederlassung, zu dieser hochkarätigen Veranstaltung eingeladen.

Die engagierte Sozialdemokratin gehört dem Vorstand des SPD-Ortsvereins Krefeld-Fischeln an.