Besuch bei Bernd Scheelen in Berlin

Bernd Scheelen zeigt seinen Gästen die Skulptur von Beuys
Auf den Beuys ist Bernd Scheelen besonders stolz
Bernd Scheelen mit seinem Gästen im Jakob-Kaiser-Haus
Bernd Scheelen mit seinen Gästen

Einen besseren Führer als Bernd Scheelen MdB hätten sich Ank Peters und Han Verduin aus Amsterdam nicht wünschen können. Sie verbrachten zusammen mit ihren Krefelder Freunden Gerda Schnell und Günter Holthoff eine Woche in Berlin und waren höchst angetan darüber, dass sie von einem leibhaftigen Bundestagsabgeordneten durch den Reichstag geführt wurden.

Bernd Scheelen empfing seine Gäste im Jakob-Kaiser-Haus, welches aus acht sechsgeschossigen Gebäuden besteht, die 1997 von vier verschiedenen Architektenbüros entworfen wurden. Die Schlüsselübergabe fand am 23. Januar 2002 statt. Das ehemalige Reichstagspräsidentenpalais gehört zum Jakob-Kaiser-Haus und wurde von Thomas van den Valentyn umgestaltet. Unter der Dorotheenstraße verläuft eine Passage, die die beiden Gebäude miteinander verbindet. Des Weiteren reicht diese Passage – ebenfalls unterirdisch – bis zum Reichstagsgebäude.

Nachdem Bernd Scheelen die Besucher durch den Reichstag geführt hatte, wo ein Stopp bei einer Skulptur von Josef Beuys selbstverständlich war, ging es zum Paul-Löbe-Haus. Das Gebäude, das nach dem Reichstagspräsidenten der Jahre 1924-32 Paul Löbe benannt wurde, zählt zu den beeindruckendsten Bundesbauten im Berliner Spreebogen. Hier sind u.a. 550 Räume für 275 Abgeordnete, 21 Sitzungssäle für die Ausschüsse mit verschiedenen Besuchergalerien, 400 Büros, 8 Seminarräume, zwei Restaurants sowie das Domizil des Europa-Ausschusses untergebracht.

Eines war am Ende des Tages ganz klar: Würde Bernd Scheelen in Amsterdam zur Wahl stehen, die zwei Stimmen von Ank Peters und Han Verduin wären ihm sicher.