Uli Hahnen und Ina Spanier-Oppermann: Krefeld muss als Industriestandort gesichert werden!

Guntram Schneider und Ina Spanier-Oppermann
Guntram Schneider und Ina Spanier-Oppermann
v.l. Dr. Hans Fechner, Uli Hahnen, Guntram Schneider, Ina Spanier-Oppermann, Angela Gebhardt-Woelke
v.l. Dr. Hans Fechner, Uli Hahnen, Guntram Schneider, Ina Spanier-Oppermann, Angela Gebhardt-Woelke

Nordrhein-Westfalens DGB-Chef Guntram Schneider, designierter Arbeitsminister in einer von SPD-Spitzenkandidatin Hannelore Kraft geführten Landesregierung, stattete jetzt dem Unternehmen Siempelkamp in Begleitung der beiden Krefelder Landtagskandidaten Uli Hahnen und Ina Spanier-Oppermann einen Besuch ab.

Sowohl Guntram Schneider als auch die beiden SPD-Landtagskandidaten versicherten der Geschäftsführung, welch hohen Stellenwert sie dem Unternehmen für den Industriestandort Krefeld sowie für die Region beimessen. Sie würdigten die Politik des Unternehmens, welches die erwirtschafteten Gewinne reinvestiert und damit alle Standorte und somit auch den in Krefeld sichert.

Dr.-Ing. Hans Fechner, Sprecher der Siempelkamp-Geschäftsführung, wusste seine Gäste u.a. mit dem neuen Portal-Bearbeitungszentrum in Gantry-Bauweise zu beeindrucken. Fechner sieht das Unternehmen auf dem richtigen Weg: "Unsere Investition in neue Anlagen zur Bearbeitung außergewöhnlich großer Teile im Werk Krefeld hat sich gelohnt: Siempelkamp ist der einzige Hersteller der Welt, der Teile dieser Größenordnung herstellen und im eigenen Werk bearbeiten kann. Dazu gehört nicht nur das Gießen enormer Mengen flüssigen Eisens, man muss die Teile schließlich auch innerhalb des Werkes transportieren und bearbeiten können."

Siempelkamp zeichnet sich durch sichere Arbeitsplätze, ausgewogene Tarifabschlüsse und durch ständige Investitionen im Unternehmen aus. Ein gelungenes Beispiel für ein innovatives Unternehmen mit sozialpolitischer Verantwortung. "Wir erleben hier ein vorbildliches Krefelder Unternehmen, das nicht nur auf Gewinnmaximierung setzt, sondern vor allem auch seinen gesellschaftspolitischen Auftrag ernst nimmt," lobt Uli Hahnen.

Dem SPD-Fraktionsvorsitzenden sowie der Bezirksverordneten Angela Gebhardt-Woelke, die zu den Besuchern gehörte, gab Dr. Fechner ein Anliegen mit auf den Weg: Um eine Zufahrt auf der Rückseite des Werkes zu ermöglichen, sei es wün-schenswert, wenn der Flächennutzungsplan entsprechend geändert werden könnte.

Uli Hahnen versprach, sich unverzüglich dafür zu verwenden, und ergänzte: "Wenn mittlerweile viele deutsche Unternehmen ihre Produktionsstätten aus dem Ausland wieder in die Bundesrepublik zurückverlagern, so ist dies natürlich auch ein Auftrag an die Politik, die erforderliche Infrastruktur zu schaffen".