SPD-Sommerfest im idyllischen Innenhof des Josef-Hellenbrock-Hauses

Fröhliches Gedränge im Innenhof
Fröhliches Gedränge im Innenhof
v.l.:  "Glücksfee" Lamin Kerskes, Bernd Scheelen MdB, Hauptgewinner Benedikt Winzen, Ruth Esser-Rehbein, Gerda Schnell
v.l.: "Glücksfee" Lamin Kerskes, Bernd Scheelen MdB, Hauptgewinner Benedikt Winzen, Ruth Esser-Rehbein, Gerda Schnell

Es war eine gute Idee von Bernd Scheelen, dem Vorsitzenden der Krefelder SPD, das inzwischen schon traditionelle Parteifest in diesem Jahr vom Frühling in den Juli zu verlegen. Bei sommerlichen Temperaturen hielten sich die gut gelaunten Genossen und ihre Gäste vor allem im geselligen Innenhof des Josef-Hellenbrock-Hauses auf. Durch’s Küchenfenster bekam man Brezeln, Äpfel und köstliche, liebevoll zubereitete Brote nach draußen gereicht. Sowohl der Getränke-Ausschank als auch ein gut bestückter Tombola-Tisch, vor allem aber die tollen Rhythmen der Band KISUM unter der Leitung von Klaus John verführten immer wieder dazu, dennoch die Schritte in den von den Jusos stimmungsvoll ausgeleuchteten Fritz-Lewerentz-Saal zu lenken.

Bernd Scheelen MdB konnte neben den beiden Landtagsabgeordneten Uli Hahnen und Ibrahim Yetim, SPD-Geschäftsführerin Ingrid Hack, Bürger-meister Frank Meyer und etlichen Mitgliedern der Krefelder SPD-Ratsfraktion im Laufe des Abends weit über 100 Genossen und Sympathisanten begrüßen.

Gespannte Erwartung herrschte zu später Stunde im Saal, als Ruth Esser-Rehbein, assistiert von Lamin Kerskes und Gerda Schnell, souverän, schlagfertig und amüsant das Verlosen der Tombolapreise in die Hand nahm.

Der Hauptpreis – vier Tage Berlin für zwei Personen -, gestiftet von Siegmund Ehrmann MdB, fiel auf den amtierenden Juso-Vorsitzenden Benedikt Winzen. Alle gönnten ihm den Gewinn, hatten er und seine Juso-Kollegen doch bereits den ganzen Tag und Abend geschleppt, geschmückt, aufgebaut, gezapft, geräumt und gespült. Und vielleicht trägt dieser schöne Preis ja dazu bei, dass Benedikt Winzen diese Mühen auch beim Parteifest im nächsten Jahr auf sich nimmt. Das wäre dann ein Hauptgewinn für die ganze Partei!