Anhaltendes Interesse der Bürger an der neuen Synagoge

Vorraum der Synagoge, im Hintergrund die Fenster nach dem Entwurf von Johan Thorn Prikker
Vorraum der Synagoge, im Hintergrund die Fenster nach dem Entwurf von Johan Thorn Prikker

Bereits zum siebten Mal hat die SPD Krefeld-Mitte jetzt zu einem Besuch der Synagoge eingeladen, und die Resonanz war wieder überwältigend, die Veranstaltung war im Nu "ausverkauft", etliche Bürger mussten auf eine nächste Führung vertröstet werden.
Ortsvereinsvorsitzende Anke Drießen-Seeger und ihr Vize Daniel Smolenaers konnten 32 Krefelder Bürger begrüßen, die von Michael Gilad, dem stellvertretenden Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde, kenntnisreich und mit feinem Humor mit Räumlichkeiten, Geschichte und Besonderheiten der 2008 eröffneten Synagoge vertraut gemacht wurden.

Geduldig beantwortete Gilad die zahlreichen Fragen seiner Besucher, zum Teil übrigens auch sehr persönliche. Die Gäste waren sichtlich beeindruckt, und dies vor allem von der wunderbaren Architektur und den schönen Details des Neubaus wie etwa den drei Fenstern nach Entwürfen von Jan Thorn Prikker in der Fassade zur Wiedstraße.

Abschließend bat Anke Drießen-Seeger die Gäste, ihre Eindrücke anderen mitzuteilen und so zur Öffnung der Kulturen und zu einem besseren gegenseitigen Verständnis beizutragen.