„Fest ohne Grenzen“ – Gemeinsam gegen Rassismus

Das Foto zeigt u.a. (hintere Reihe) Wolfgang Merkel, Bürgermeister Frank Meyer, MdL Uli Hahnen, Ratsherrn Christoph Aretz und vorne Staatssekretärin Zülfiye Kaykin, Petra Freining und Halide Özkurt-Atmaca
Staatssekretärin Zülfiye Kaykin, BM Frank Meyer, Uli Hahnen MdL, Christoph Aretz u.a.
Staatssekretärin Zülfiye Kaykin bei ihrer Ansprache auf dem "Fest ohne Grenzen"
Staatssekretärin Zülfiye Kaykin bei ihrer Ansprache auf dem "Fest ohne Grenzen"

Unter dem Motto "Gemeinsam gegen Rassismus" feierte das Bündnis "Krefeld für Toleranz und Demokratie" nunmehr bereits im sechsten Jahr rund um die Josefkirche das "Fest ohne Grenzen".

Zahlreiche Gruppen und Initiativen präsentierten sich mit unterschiedlichsten Aktionen, unter ihnen auch die Krefelder Sozialdemokraten. Alle eint die Forderung nach einem "Krefeld ohne Nazis".

Ratsherr Christoph Aretz, Kontaktmann der SPD im Bündnis, sorgte gemeinsam mit der stellvertretenden SPD-Vorsitzenden Dilan T. Ceylan sowie etlichen weiteren Genossen dafür, dass interessierten Mitbürgern am Informationsstand der SPD jederzeit ein kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung stand. Geradezu belagert wurden Bürgermeister Frank Meyer und MdL Uli Hahnen, ganz gleich, ob sie sich an ihrem Stand aufhielten oder über den Platz gingen.

Einer der Höhepunkte der Veranstaltung war ohne Zweifel im Grußwort von Zülfiye Kaykin zu sehen. Die engagierte Staatssekretärin für Integration beim Minister für Arbeit, Integration und Soziales, seit 1994 SPD-Mitglied, rief dazu auf, Rassismus und Intoleranz auch weiterhin die Stirn zu bieten. Zülfiye Kaykin hielt sich längere Zeit am Infostand der Sozialdemokraten auf und versicherte, sie werde auch zum siebten "Fest ohne Grenzen" gerne wieder nach Krefeld kommen.

Das erste Foto zeigt u.a. (hintere Reihe, v.l.) Wolfgang Merkel, Bürgermeister Frank Meyer, MdL Uli Hahnen, Ratsherrn Christoph Aretz sowie (vorne, v.l.) Staatssekretärin Zülfiye Kaykin, Petra Freining und Halide Özkurt-Atmaca (alle SPD).