Die AWO freut sich über ein prominentes neues Mitglied: Ina Spanier-Oppermann

Ina Spanier-Oppermann. Foto: Gerda Schnell
Ina Spanier-Oppermann MdL

Immer wieder gemütlich ist es im schönen Garten der Arbeiterwohlfahrt, und das vor allem beim alljährlichen und überaus beliebten Sommerfest. Geschäftsführer Achim Olgemann sorgte gemeinsam mit der Vorsitzenden Petra Schneppe dafür, dass die auch diesmal wieder zahlreich erschienenen Mitglieder stets mit Getränken versorgt waren. Die Köstlichkeiten vom Grill, aus der Salatschüssel und vom Kuchenblech gingen weg wie die sprichwörtlichen warmen Semmeln; seit vielen Jahren sorgt AWO-Mitarbeiter Ridvan Yolcu gemeinsam mit seiner Familie hervorragend für das leibliche Wohl der Gäste.

Ehrengast in diesem Jahr war Ina Spanier-Oppermann MdL, die es sich nicht nehmen ließ, an allen Tischen mal einige Zeit Platz zu nehmen und die Gäste mit Handschlag zu begrüßen.

"Früher bekam man als SPD-Mitglied gleich auf der ersten Versammlung einen Aufnahmeantrag für die AWO in die Hand gedrückt", erinnerte sich Gerd Staudacher, der vor Petra Schneppe über viele Jahre den Vorsitz dieses Verbandes inne hatte. Das ließ sich die frischgebackene Landtagsabgeordnete nicht zweimal sagen und füllte sofort einen Aufnahmeantrag aus. Unter dem Beifall der Festgesellschaft gab Achim Olgemann die erfreuliche Nachricht ihres Eintritts in den Sozialverband bekannt.

"Ich werde das Thema im Unterbezirksvorstand ansprechen", sagte Ina Spanier-Oppermann zu, die seit einigen Monaten auch stellvertretende Vorsitzende der SPD Krefeld ist. "Die Arbeiterwohlfahrt ist eng mit der SPD verbunden. Dieser Sozialverband ist von einer bedeutenden Sozialdemokratin gegründet worden und leistet wertvolle und unersetzliche Arbeit für die Menschen in dieser Stadt, da müsste es eigentlich für alle SPD-Mitglieder selbstverständlich sein, die AWO durch ihre Mitgliedschaft zu unterstützen."

Sie könne sich vorstellen, dem Verband auf einem der nächsten Unterbezirksparteitage Gelegenheit zu geben, den Delegierten sich und seine Arbeit vorzustellen, überlegte Ina Spanier-Oppermann.

Die Arbeiterwohlfahrt ist einer der sechs großen Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in der Bundesrepublik. Bestimmt durch den geschichtlichen Hintergrund als Teil der Arbeiterbewegung wird das Handeln des Verbandes durch die Werte des freiheitlich-demokratischen Sozialismus geprägt. Oberstes Ziel des Verbandes ist die sozial gerechte Gesellschaft. Die AWO ist ein demokratisch und föderativ aufgebauter Mitgliederverband, der Rat und Hilfe gleichermaßen für alle Menschen – unabhängig von Herkunft, Bildung, Religion und Parteizugehörigkeit – anbietet. Die AWO ist in ihren unterschiedlichen Verbandsgliederungen in allen sozialen Bereichen aktiv tätig.