Ehepaar Engelke aus Krefeld zu Gast beim SPD-Bürgerkonvent in Berlin

"Wir sind extra aus Krefeld am Niederrhein angereist“, sagte Fritz Engelke lachend. Der 52-jährige und seine Ehefrau hatten beide am SPD Bürger-Dialog teilgenommen und ihre Ideen eingereicht. "Ich habe vorgeschlagen, eine Rente für Frauen einzuführen, die ihr Leben lang die Kinder großgezogen und sich um die Familie gekümmert haben. Es ist wichtig, dass sie nachher nicht ohne Rente dastehen, weil die Kinder versorgt werden mussten. Als ich eine junge Mutter war, gab es nämlich so was wie Kitas noch nicht", erklärte Kirsten Engelke.

"Gemeinsam die Probleme anpacken – super!"

Fritz Engelke hatte gleich mehrere Vorschläge für den Bürgerdialog eingereicht: "Ich finde, dass Besserverdienende in unserem Staat daran beteiligt werden müssen, dass wir junge Menschen besser ausbilden. Steuern könnten sozial umgelegt werden – dafür trete ich ein!"

Fritz und Kirsten Engelke sind begeistert, dass die SPD den Bürgern zuhört, bevor sie ein Wahlprogramm aufstellt: "Wenn man gemeinsam erörtert, wie man Probleme anpacken und umsetzen kann – super", sagte Kirsten Engelke. Ihr Mann fügt bestens gelaunt hinzu: "Das ist gelebte Basisdemokratie!"

Kirsten und Fritz Engelke waren über die Aktionen der SPD Krefeld im Spätherbst 2012 auf die Möglichkeit, die Politik dieser Partei mitzugestalten, aufmerksam geworden.

Den vollständigen Artikel zum Bürgerkonvent, veröffentlicht von der Bundes-SPD, finden Sie hier: