Krefelder Jusos nehmen an der 72-Stunden-Aktion des BDKJ teil

Maxi Leuchters. Foto: Gerda Schnell
Maxi Leuchters

"Die 72-Stunden-Aktion des BDKJ ist eine tolle Möglichkeit, soziale Einrichtungen oder Initiativen tatkräftig zu unterstützen", so die Krefelder Juso-Vorsitzende Maxi Leuchters.

Die Sozialaktion des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) richtet sich speziell an Kinder und Jugendliche und setzt ein deutliches Zeichen für mehr Solidarität und soziales Engagement in unserer Gesellschaft.

Vom 14. bis zum 16. Juni soll 72 Stunden lang an einem sozialen Projekt gearbeitet werden. Ein solches Projekt kann von den teilnehmenden Gruppen, die sich im Internet registrieren, nach eigenen Ideen und Vorschlägen entwickelt werden oder vom örtlichen Koordinationskreis der "72-Stunden-Aktion" vorgeschlagen werden.

Die Jusos Krefeld haben im gemeinnützigen Verein "Krefelder Tafel e.V." einen Projektpartner gefunden. Sie renovieren dort einen bereits seit längerer Zeit sanierungsbedürftigen Raum. "Die Krefelder Tafel sowie die Krefelder Kindertafel leisten eine unverzichtbare Arbeit. Wir als Jusos freuen uns, diese soziale Einrichtung im Rahmen der 72-Stunden-Aktion unterstützen zu dürfen", sagt Maxi Leuchters.

Mit der Aktion möchte der BDJK zeigen, dass sich viele junge Menschen sozial engagieren und sich gerne für andere einsetzen, wenn man ihnen Gelegenheit dazu bietet. Anmelden können sich Jugendverbände und jugendpolitische Organisationen, aber auch Einzelpersonen, die durch den örtlichen BDJK-Koordinierungskreis Vorschläge für Projektgruppen bekommen.

Bisher sind die Jusos die einzige jugendpolitische Organisation aus Krefeld, die sich für dieses soziale Projekt hat registrieren lassen.