MdL Uli Hahnen begrüßt im Landtag Besucher aus Krefeld

Die Besuchergruppe aus Krefeld, ganz rechts Uli Hahnen MdL
Die Besuchergruppe aus Krefeld im Landtag, rechts Uli Hahnen MdL

Über den Besuch einer gutgelaunten Schar von Krefeldern freute sich nicht nur der nordrhein-westfälische Landtag, sondern auch ihr Abgeordneter Uli Hahnen, der sie in der Landeshauptstadt Düsseldorf begrüßte.

Nachdem die Gäste eine Einführung in Tagesordnung, Organisation und Arbeitsabläufe erhalten hatten, konnten sie auf der Besuchertribüne Platz nehmen und eine Plenarsitzung verfolgen. Langeweile kam nicht auf, denn es wurde gerade im Rahmen der "Aktuellen Stunde" eine hitzige Debatte zum aktuellen Nichtraucherschutzgesetz geführt.

Uli Hahnen betonte beim anschließenden Gespräch mit seinen Gästen, wie wichtig es ihm sei, stets im engen Dialog mit den Bürgern zu bleiben. Bezugnehmend auf die soeben erlebte Debatte kritisierte eine der Besucherinnen den Umgangston der Abgeordneten. Sie halte persönliche Angriffe, wie sie sie soeben gehört habe, für kontraproduktiv. Der Krefelder Abgeordnete bestätigte, dass derartige kleinere oder auch größere Entgleisungen hin und wieder vorkämen. Er selbst gebe sich Mühe, stes sachlich zu bleiben, manchmal jedoch gelinge auch ihm das nicht. Eine Debattenkultur mit Zwischenrufen gehöre allerdings zur politischen Geschichte unseres Landes.

Die Gäste interessierten sich vor allem dafür, in welchem Maße der einzelne SPD-Abgeordnete im Rahmen seiner Parlamentstätigkeit Entscheidungen für Krefeld beeinflussen könne. Hier ging Hahnen auf den inzwischen beschlossenen Ausbau der A 57 ein und erklärte, wie er maßgeblich dazu habe beitragen können, dass das Bauprojekt schließlich zufriedenstellend und zum Vorteil der in Krefeld lebenden Menschen beschlossen werden konnte.