„Jetzt sind auch die Stadtteile dran!“

v.l.vorne: Gisela Brendle-Vierke, Frank Meyer, Doris Nottebohm. v.l. hinten: Wolfgang Merkel, Hans Butzen, Hansjürgen Tacken, Jürgen Hengst, Gisela Klaer, Klaus Menzer
v.l.vorne: Gisela Brendle-Vierke, Frank Meyer, Doris Nottebohm. v.l. hinten: Wolfgang Merkel, Hans Butzen, Hansjürgen Tacken, Jürgen Hengst, Gisela Klaer, Klaus Menzer

„Das Treffen mit den Bezirksvorstehern im Krefelder Rathaus ist Auftakt einer regelmäßigen Zusammenkunft, auf die wir uns sehr freuen und in die wir viele Erwartungen stecken“, erklären der Erste Bürgermeister der Stadt Krefeld, Frank Meyer, und die Krefelder Bezirksvorsteher nach der Veranstaltung.

In einem zweistündigen Gespräch haben sich die Politiker über zahlreiche Fragen und Probleme in ihren Stadtbezirken ausgetauscht und ihre Hoffnung bekundet, dass die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Bezirken und dem Krefelder Rathaus in Zukunft besser funktionieren wird. Dabei ging es neben den großen stadtteilverbindenden Themen, wie z.B. der Krefelder Promenade, auch um das Wohnen in den jeweiligen Quartieren oder um die Frage von Kindertagesstätten-Plätzen in ausreichender Zahl.

Stadt und Stadtteile – Kollegialität auf Augenhöhe

Frank Meyer betont in diesem Zusammenhang die besondere Kollegialität der Stadtparlamente untereinander und mit der Stadt an sich: „Nur dann, wenn die einzelnen Stadtteile und ihre politischen Vertreter in den Bezirksvertretungen von ihren Kollegen im Krefelder Rathaus ernst genommen werden, schaffen wir es, Krefeld gemeinsam besser zu machen. Davon werden alle Stadtteile profitieren".