Informationen zur Lage der Flüchtlinge in der SPD-Parteizentrale

Foto: Dietbert Wendler // Ina Spanier-Oppermann, MdL & Siegmund Ehrmann, MdBFoto: Dietbert Wendler // Dr. Hansgeorg Rehnbein, Flüchtlingskoordinator ded Stadt Krefeld, Gisela Klaer, 1. Bürgermeisterin der Stadt Krefeld, & Ute Richter, Vorsitzende des Flüchgtlingsrates Krefeld e.V.

In den Räumen der SPD moderierte Gisela Klaer eine Veranstaltung, der die Teilnehmer zwei Stunden lang gebannt folgten.
Ute Richter, die Vorsitzende des Flüchtlingsrates und der Flüchtlingskoordinator der Stadt Krefeld Dr. Hans-Georg Rehbein diskutierten mit einem interessierten Publikum über die Situation von 3.400 Flüchtlingen in Krefeld. Dabei wurden anschaulich die wichtigsten Themen der Flüchtlingssituation geschildert. "Die Menschen, die zu uns kommen, fragen zunächst nach einer Unterkunft und nach dem Lebensnotwendigsten." schildert Dr. Hansgeorg Rehbein die Situation. Ausführlich wurde die Bedeutung von Sprachausbildung und Arbeit für die Integration geschildert. Ute Richter beschrieb ihr über zwanzig-jähriges Engagement für Flüchtlinge. Bis heute geht es den Menschen darum, möglichst bald selbstständig für ihren Lebensunterhalt zu sorgen. Das gehe nicht ohne Sprachkenntnisse und Beruflicher Bildung.

Ina Spanier Oppermann betonte das Engagement des Landes NRW zum Thema Flüchtlinge. Sie führte aus: "Als erstes und bisher einziges Bundesland investiert NRW erhebliche Mittel, um zunächst 3.600 zusätzliche Plätze in Basissprachkursen zu den Angeboten des Bundes zu schaffen – und dies zu einem möglichst frühen Zeitpunkt."

Siegmund Ehrmann mahnt. alle Menschen in prekärer Situation sozial teilhaben zu lassen. Dies betreffe beispielsweise den sozialen Wohnungsbau, aber auch die Förderung von Kindergartenplätzen. Dies seine die Maßnahmen, die von der SPD im Bund für richtig erkannt seien.