Neuwahlen der SPD Krefeld-Süd

Thomas Luppa, neuer Vorsitzender der SPD Krefeld-Süd

Am Donnerstag, den 14. April 2016 lud der SPD Ortsverein Krefeld-Süd zur Jahreshauptversammlung mit Vorstandswahlen. Neuer Vorsitzender ist der 25-jährige, stellvertretende Vorsitzende der Jusos Krefeld Thomas Luppa. Als Stellvertreter wurden die Bezirksvorsteherin Krefeld-Süd Gisela Brendle-Vierke und Philipp Geldmacher gewählt, welcher aus beruflichen Gründen nicht wieder für den Vorsitz kandierte. Der Vorstand wird weiterhin durch Kassierer Gökalp Orucoglu, Schriftführerin Vera Borgmann sowie Manuel Hänig, Hans-Willi Verpoort, Gabriele Mörchen, Irene und Manfred Didian, Ratsherrn Joachim Gabriel, Minevver Sahin und Jan Georg Simon unterstützt.

„Der Krefelder Süd-Bezirk ist vielfältig und lebenswert! Ich bin im Krefelder Süden aufgewachsen und kenne den Stadtteil mit seinen schönen, aber auch seinen traurigen Ecken und gerade um diese Ecken kümmern wir uns mit unserer Bezirksvorsteherin Gisela Brendle-Vierke, unseren Mitgliedern des Stadtrates, der Bezirksvertretung und einem starken Ortsverein“, so der neue Vorsitzende Thomas Luppa.

In den Stadtteilen Dießem und Lehmheide engagieren sich zahlreiche Menschen bspw. die Interessengemeinschaft Krefeld-Süd, aus KiTas und Schulen, Bürgervereinen, Pfarrgemeinden, Jungend-, Freizeit-, Kultur- und Sporteinrichtungen sowie Unternehmen. Diese zumeist ehrenamtliche Arbeit und Leistungen sind für den Krefelder Süden unverzichtbar und bedarf der Unterstützung von Ortsverein und Bezirksvertretung!

„Ich möchte in den kommenden zwei Jahren mit unserer Bezirksvorsteherin Gisela Brendle-Vierke und der SPD Krefeld-Süd für die Bürgerinnen und Bürger Ansprechpartner bei den Fragen und Problemen vor Ort sein“, ergänzt der neue Vorsitzende. Das zeigt z.B. die aktuelle Diskussion um das Hochhaus an der Alten Gladbacher Straße: Wir diskutieren mit der Nachbarschaft Vorstellungen und mögliche Entwicklungen des Gelände. Die Möglichkeiten wie z.B. Bebauung durch die Wohnstätte, Einfamilien- bzw. Reihenhäuser und eine Erweiterung der Parkanlage werden nun weiter verfolgt. „Für mich bedeutet politisches Engagement vor allem, sich um die Aufgaben vor der „Haustüre“ zu kümmern und Hilfe anzubieten“, so Thomas Luppa abschließend.