Anke Drießen-Seeger und Mustafa Ertürk: „Die Entscheidung des Amtes für Denkmaplpflege ermöglicht weiterhin alle denkbaren Optionen für die Zukunft des Hauses.“

Ratsfrau Anke Drießen-Seeger
Ratsherr Mustafa Ertürk

„Das ist die richtige Entscheidung, die alle denkbaren Optionen für das Seidenweberhaus offenhält“, kommentieren die beiden SPD-Ratsmitglieder Anke Drießen-Seeger und Mustafa Ertürk die jetzt bekannt gewordene Entscheidung des Amtes für Denkmalpflege, wonach das Seidenweberhaus nicht unter Denkmalschutz zu stellen ist.

„Wir haben immer gesagt, dass alle für das Seidenweberhaus bestehenden Optionen – Rückbau und Sanierung, Abriss und Neubau am Theaterplatz oder Abriss und Neubau an anderer Stelle – auf den Prüfstand gehören und am Ende im Abwägungsprozess die bestmögliche Entscheidung getroffen werden muss. Bei einer unter Schutzstellung wären zwei der drei Optionen von vorneherein ausgeschlossen gewesen. Insofern begrüßen wir die Entscheidung des Amtes für Denkmalpflege“, so Anke Drießen-Seeger, die für die SPD-Fraktion Sprecherin im Denkmalausschuss ist, und ihr Kollege Mustafa Ertürk, der für die SPD im Bauausschuss spricht.

Man werde nun – ähnlich wie beim Thema Stadthaus – das Ergebnis der Prüfung abwarten. Erst wenn dieses vorliege, könne eine gute Entscheidung zum Wohle der Stadt getroffen werden. „Für die SPD-Fraktion ist auch der weitere Weg der Bürgerbeteiligung von großer Bedeutung. Das Seidenweberhaus, wie immer es zukünftig aussehen wird, muss wieder zu einem Haus der Bürgerinnen und Bürger der Stadt werden. Dies kann nur gelingen, wenn man den eingeschlagenen Weg konsequent weitergeht“, so Drießen-Seeger und Ertürk abschließend.