Interkommunales Gewerbegebiet entlang der A 44

Stellv. Fraktionsvorsitzender und Ratsherr Jürgen Hengst

Jürgen Hengst (SPD): „Das Votum für das Interkommunale Gewerbegebiet aus Meerbusch ist ein positives Signal für die gesamte Region!“

„Das ist eine erfreuliche Nachricht für die Stadt Krefeld, für die Stadt Meerbusch und für die gesamte Region“, sagt Jürgen Hengst, planungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Krefeld, zum Votum des Stadtrates in Meerbusch. Dieser hatte in seiner gestrigen Sitzung der Entwicklung eines interkommunalen Gewerbegebietes entlang der A 44 zugestimmt.

„Das knappe Ergebnis unterstreicht, dass noch Probleme vorhanden sind, die wir ernst nehmen und in den kommenden Gesprächen mit den Vertretern der Stadt Meerbusch kooperativ und auf Augenhöhe klären müssen“, kündigt Hengst an. Auch wenn die Entscheidung knapp ausgefallen sei, am Ende zähle das Ergebnis. Dieses sei das Richtige, ist sich der SPD-Politiker sicher. Denn die Profiteure eines solchen Gewerbegebietes seien nicht nur die Städte Krefeld und Meerbusch. „Wir bringen ein interkommunales Leuchtturmprojekt für die gesamte Region auf den Weg. Ich freue mich, dass die nötigen politischen Mehrheiten für ein solch bedeutendes Projekt da sind.“
Dass das Gewerbegebiet gewollt sei, würde sich nicht nur in den Beratungen der politischen Gremien zeigen. Auch die IHK und viele interessierte Unternehmen hät-ten sich positiv geäußert. „Das Interkommunale Gewerbegebiet wird nun konkret ge-plant werden können und im Ergebnis neuen Raum für Handwerksbetriebe und mittelständische Unternehmen bieten, Arbeitsplätze und Wirtschaftskraft schaffen und damit der gesamten Region einen positiven Schub geben“, ist sich Hengst sicher. Einwände und Bedenken würden im laufenden Verfahren selbstverständlich geprüft und hoffentlich ausgeräumt werden.
Mielke-Westerlage und Meyer haben Projekt zur Chefsache gemacht
Die Gespräche, die zu dem Thema geführt worden seien, hätten auch zu einer Ver-besserung der Gesprächskultur untereinander geführt. „Mein Dank gilt auch Oberbürgermeister Frank Meyer und seiner Meerbuscher Amtskollegin Bürgermeisterin Angelika Mielke-Westerlage, die das Thema beide zur Chefsache erklärt und damit deutlich gemacht haben, welche Bedeutung das Projekt für beide Städte hat. Ich bin mir sicher, dass die engere Kooperation uns bei zukünftig anstehenden interkommunalen Projekten helfen wird“, so Hengst abschließend.