Bezirksvorsteher-Konferenz

SPD-Fraktionsvorsitzender Benedikt Winzen (ganz rechts) mit den Krefelder Bezirksvorsteherinnen und Bezirksvorstehern, v.l.n.r.: Jürgen Hengst (Uerdingen), Ralph-Harry Klaer (Nord), Gisela Brendle-Vierke (Süd), Hans Butzen (Hüls), Hansjürgen Tacken (Oppum
v.l.n.r.: Jürgen Hengst (Uerdingen), Ralph-Harry Klaer (Nord), Gisela Brendle-Vierke (Süd), Hans Butzen (Hüls), Hansjürgen Tacken (Oppum-Linn), Gerda Schnell (Mitte), Doris Nottebohm (Fischeln), Klaus Menzer (West), Fraktionsvorsitzender Benedikt Winzen.

Benedikt Winzen (SPD): „Der Austausch mit den Bezirksvorstehern ist mir ein wichtiges Anliegen!“

„Das Treffen mit den Bezirksvorstehern im Krefelder Rathaus ist der Auftakt einer regelmäßigen Zusammenkunft, auf die wir uns sehr freuen und in die wir viele Erwartungen stecken“, erklären der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Krefeld, Benedikt Winzen, und die Krefelder Bezirksvorsteher nach der Veranstaltung.

In dem zweistündigen Gespräch haben sich die Politiker über zahlreiche Fragen und Probleme in ihren Stadtbezirken ausgetauscht, und einen besonderen Fokus auf den im Mai verabschiedeten Haushalt gelegt. Hier waren durch Beschlüsse von CDU, Grünen und SPD auch mehr Gelder für Maßnahmen in den Stadtteilen, so zum Beispiel für die Sanierung von Straßen, Rad- und Gehwegen und barrierefreien Umbaumaßnahmen von städtischen Gebäuden zur Verfügung gestellt worden.

„Die Bezirksvorsteher sind diejenigen, die sich in den Stadteilen auskennen und daher am besten wissen, wo die Gelder sinnvoll angelegt sind“, sagt Benedikt Winzen und kündigt an, dass man die Ergebnisse aus der Bezirksvorsteher-Konferenz nun zeitnah an die Verwaltung übersenden werde. „Uns allen ist klar, dass die bereitgestellten Gelder nicht für alle Maßnahmen ausreichen werden. Daher ist es umso wichtiger, dass die politischen Gremien sich direkt nach der Sommerpause mit den Prioritätenlisten befassen können“, sagt Winzen abschließend.