Fördermittel in Höhe von 2,77 Millionen Euro für Umgestaltung Philadelphiastraße

Ratsfrau Anke Drießen-Seeger: „Die Verbesserung der verkehrlichen Infrastruktur und der Lebensqualität in der Stadtmitte rückt ein großes Stück näher“

Die Sanierung und Umgestaltung der Philadelphiastraße hat die nächste Hürde genommen. Nachdem die Krefelder Stadtverwaltung den entsprechenden Zuwendungsantrag zur Förderung der Maßnahme bei der Bezirksregierung bereits im vergangenen Jahr, und somit erheblich früher als ursprünglich geplant, eingereicht hatte, werden mit dem Beschluss des Verkehrsausschusses im Regionalrat vom 8. März nun die notwendigen finanziellen Mittel in Höhe von 2,77 Millionen Euro bereitgestellt.

„Nach einigen Unklarheiten im vergangenen Jahr sind wir nun auf einem guten Weg. Die Sanierung der Philadelphiastraße ist ein zentrales Projekt zur Verbesserung der verkehrlichen Infrastruktur und der Lebensqualität in der Stadtmitte, von der insbesondere die direkten Anwohner erheblich profitieren werden“, zeigt sich Ratsfrau Anke Drießen-Seeger, zugleich Sprecherin der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Mitte, erfreut. „Die Entlastung der Anwohner ist für meine Fraktion seit Jahren eine Herzensangelegenheit. Mit dem Beschluss der umfangreichen finanziellen Förderung sind wir diesem Ziel nun einen großen Schritt näher gekommen.“ Die weiteren Projektschritte werde die SPD-Fraktion daher eng begleiten, um den nun gewonnenen zeitlichen Vorsprung in der Planung weiter zu halten.

Das Projekt sieht eine sogenannte grundhafte Erneuerung der Philadelphiastraße zwischen Schwert- und Uerdinger Straße auf insgesamt 650 Metern Länge vor. Grundlage der Förderung ist die sogenannte „Förderrichtlinie kommunaler Straßenbau NRW“. Die Erneuerung der Philadelphiastraße ist dabei eine von neun im Jahr 2018 bewilligten Maßnahmen im gesamten Regierungsbezirk Düsseldorf. Zugleich erhält das Projekt mit 2,77 Millionen Euro die mit Abstand höchste aller Förderzuwendungen. Die abschließende Entscheidung trifft der Regionalrat in seiner Sitzung am 22. März.